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Schreibprogramm zum Buch schreiben: Die beste Software für Autoren?

Du möchtest ein Buch schreiben, um mit Deinem Buch viel Geld zu verdienen, und suchst noch nach dem richtigen Schreibprogramm oder der richtigen Schreib-Software? Als Autor hast Du dafür sehr viele Optionen.

Erfahre hier die Methode, wie Du in ca. 12 Stunden ein Buch schreiben kannst.

  • Sollst Du beim Klassiker Microsoft Word bleiben?
  • Lohnt es sich in ein speziell für Autoren entwickeltes Programm wie Scrivener zu investieren?
  • Oder entscheidest Du Dich für Google Docs, welches das direkte Teilen von Buchtexten mit Deinem Lektor ermöglicht?

Jedes Programm für sich hat Vor- und Nachteile. So oder so: es lohnt sich für jeden Unternehmer, ein Buch zu schreiben.

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Welches Buch-Schreibprogramm ist das Beste für Dich?

In diesem Beitrag stellen wir Dir drei unter Autoren beliebte Programme mit ihren Funktionen vor.

Viele Autoren und Experten orientiere sich bei der Wahl der richtigen Software an den folgenden 9 Kriterien.

Manche davon sind Dir persönlich vielleicht besonders wichtig – und andere überhaupt nicht.

  1. Einfache Formatierung und Layout-Gestaltung
  2. Vorlagenauswahl
  3. Preis
  4. Leichte Bedienung
  5. Verknüpfung mit dem E-Mail-Programm & Nutzung von E-Mail-Marketing Tools
  6. Modus für ablenkungsfreies Schreiben
  7. Benutzerfreundliche Plattform mit leistungsstarken Tools
  8. Zugriff auf Dateien (nur lokal oder auch von unterwegs)
  9. Gleichzeitiges Bearbeiten im Team (einfaches Teilen von Dateien)

1. Buch-Schreibprogramm: Warum Microsoft Word funktioniert

Microsoft Word gab es bereits vor Scrivener und anderen neueren Schreibprogrammen.

Noch heute zählt es zu einem der meistgenutzten Programme. Es ist bei Millionen privater und geschäftlicher Nutzer weltweit äußerst beliebt.

In der Vergangenheit gab es nur wenige viele solide Alternativen. Mac-User klagten allerdings häufig über Abstürze und Probleme bei der Formatierung von Dokumenten. PC-User hingegen weniger.

Word ist vertrauenswürdig, ziemlich zuverlässig und auch offline sehr gut nutzbar.

Zudem bietet es den Modus für ablenkungsfreies Schreiben. Bei im Vergleich zu Google Docs, wo Du immer nur einen Mausklick von E-Mails, Facebook & Co. entfernt bist (weil Du es in der Regel online bedienst).

In Microsoft Word lassen sich eigene Buch-Schreibvorlagen erstellen. Selbst wenn Du nicht gleich zu Beginn die richtige Formatierung gewählt hast, lässt sich diese im Nachhinein noch sehr leicht ändern. Das Programm überzeugt des Weiteren durch eine benutzerfreundliche Oberfläche, in die man sich schnell einarbeiten kann.

Für viele Autoren hat sich die Sicht auf Word allerdings in den letzten Jahren verändert.

Grund dafür sind Programme wie Scrivener und Google Docs, welche die Art und Weise, Inhalte online und offline zu erstellen bzw. zu organisieren, grundlegend verändert haben.

Für jeden Autor funktioniert ein anderes Programm aus unterschiedlichen Gründen am besten. Wenn Du seit Jahren Word-Nutzer bist, hast Du Dich vermutlich schon so an die Abläufe gewöhnt, dass Du bei diesem Programm bleiben wirst.

Von Word beispielsweise zu Scrivener zu wechseln, stellt für viele Autoren eine echte Herausforderung dar.

Die Bedienung des Programms Scrivener ist völlig anders und erfordert eine gewisse Einarbeitungszeit. Das Benutzerhandbuch zu Scrivener an sich umfasst bereits 550 Seiten. Darüber hinaus gibt es eine Menge YouTube-Tutorials, mithilfe derer man sich die zahlreichen Funktionen und Bedienelemente aneignen kann.

Dazu Word im Vergleich: Wann ist es schon mal erforderlich, den technischen Support von Microsoft in Anspruch zu nehmen? Wer bei der Nutzung von Word dann doch mal an seine Grenzen stößt, kann im Zweifel einfach googeln. Scrivener bietet einen E-Mail-Support, eine Fehlerberichterstattung und ein Kundenforum, was aufgrund der Komplexität des Programms auch notwendig ist.

2. Buch-Schreibprogramm: Warum manche Autoren Scrivener lieben

Scrivener ist ein Buch-Schreibprogramm, das hauptsächlich für Roman-Schriftsteller entwickelt wurde. Und viele Autoren schwören auf diese Software. Zugegeben, die Einarbeitungszeit ist länger als bei anderen Programmen, aber es lohnt sich.

Die Zeit, die Du benötigst, um das Programm kennenzulernen, gewinnst Du später in jedem Fall zurück.

Längere Texte lassen sich sehr einfach in kleinere Kapitel oder Szenen aufspalten und anschließend separat bearbeiten. Die Software bietet außerdem eine Reihe von Strukturwerkzeugen.

Mit der sogenannten „Pinnwand“ kannst Du Handlungen oder Argumentationen schnell und einfach umstrukturieren. Scrivener eignet sich darüber hinaus als Buchformatierer. Sobald Du Dein Manuskript fertiggestellt hast, lässt es sich ganz einfach ausdrucken oder auch nach Word exportieren.

Scrivener bietet eine ganze Reihe weiterer Vorzüge.

Diese alle aufzuzeigen, würde den Umfang dieses Beitrags sprengen. Wir beschränken uns daher auf die Wichtigsten:

  • Unterstützung durch Scrivener bei der Planung von Buchinhalten
  • Einfaches Exportieren von Daten auf andere Plattformen wie Kobo, E-Book usw.
  • Organisation von Inhalten mithilfe der Outline-Ansicht (Du siehst immer, welche Szene sich welchem Überarbeitungsstatus befindet)
  • Leistungsstarker Kompositionsmodus mit ablenkungsfreier Schreibumgebung
  • Leichtes Verschieben von einzelnen Bereichen per Drag & Drop
  • Große Vorlagen-Sammlung
  • Markdown-Funktion für Aufzählungszeichen und Zahlen

Dank der zahlreichen, speziell auf das Schriftstellerdasein abgestimmten Funktionen, hast Du als Autor sehr viele Möglichkeiten, Dein Buch zu bearbeiten. Doch die vielen Funktionen können auch schnell überfordern, wenn Du Dich nicht genau mit dem Programm auskennst.

3. Buch-Schreibprogramm gratis: Ein Buch mit Google Docs schreiben (unser Favorit)

Kurz festgehalten: Word überzeugt durch seine Einfachheit, Scrivener punktet durch speziell für Autoren entwickelte Funktionen. Neben diesen beiden Programmen wird Google Docs vielfach zum Buch schreiben genutzt (es ist unser persönlicher Favorit).

Und viele Autoren schwören auf die gratis Buch-Software (wir auch). Welche sich nun für Dich am ehesten eignet, hängt von Deinem persönlichen Schreibprozess, Deinen Gewohnheiten und Ansprüchen ab.

Ein großer Vorteil von Google Docs (und Google Drive) ist das einfache Teilen bzw. Freigeben von Inhalten im Internet. Gerade wenn mehrere Menschen an einem Text arbeiten, ist Google Docs unschlagbar.

Wenn Du einen Buchentwurf mit anderen teilst, zum Beispiel mit Testlesern oder Deinem Lektor, können diese Deinen Entwurf über die Kommentarfunktion bearbeiten (oder sogar live editieren). Zusätzlich wirst Du per E-Mail über die Änderungen informiert.

Eine vorherige Installation ist nicht erforderlich – über Deinen Browser (oder eine App auf dem Handy) genießt Du sofortigen Zugang zu allen Funktionen. Und das Beste: Alles wird auf dem Google-Server gespeichert, sodass Du Dir über den Verlust Deiner Daten weniger Sorgen machen musst.

Stell Dir nur mal vor, aufgrund eines PC-Absturzes oder Virus verlierst Du einen kompletten Buchentwurf – der blanke Horror und leider passiert das gar nicht so selten!

Mit Google Docs kannst Du Dich vor solchen Zwischenfällen besser schützen. Achtung: Es empfiehlt sich aber, die Dateien zur Sicherheit trotzdem immer auch lokal oder zum Beispiel bei Dropbox abzuspeichern. Eine Wiederherstellung der online gelöschten Daten ist nämlich meist nicht mehr möglich.

Ein weiterer Vorteil: Wo auch immer Du gerade bist, Du kannst jederzeit auf Deine Dokumente zugreifen, ohne einen Laptop oder USB-Stick mitschleppen zu müssen.

Alternative Buch-Schreibprogramme für Autoren?

Bisher haben wir uns in diesem Beitrag den drei größten bzw. bekanntesten Programmen gewidmet. Daneben gibt es jedoch noch andere Schreibprogramme für Autoren und Blogger.

Zum Beispiel Evernote, das vor allem als Produktivitätswerkzeug funktioniert. Es ermöglicht das Hochladen von Bildern, Dokumenten und Sprachaufnahmen. Beim Buch schreiben bietet es allerdings nur eingeschränkte Funktionen.

Für Mac-User bildet Pages eine großartige Alternative zu Word. Das Programm ist fester Bestandteil eines jeden Mac-Rechners und überzeugt durch eine Vielzahl von Vorlagen, ein einfaches Design und die automatische Synchronisation mit all Deinen iCloud-Geräten. Zudem ist es Microsoft Word kompatibel.

Auch das Programm FastPencil hat so einige interessante Funktionen, wobei viele davon kostenpflichtig sind. Unter anderem funktioniert FastPencil als Verteiler für Dein E-Book.

FocusWriter bietet den von anderen Schreibprogrammen bereits bekannten Ablenkungsmodus und eignet sich damit besonders für Autoren. Im Vollbildmodus sind Symbolleisten und zusätzliche Fenster ausgeblendet. Du hast lediglich Deinen Text und einen neutralen Hintergrund, sodass Du Dich ausschließlich aufs Schreiben konzentrieren kannst.

Preise: Wieviel kostet welches Buch-Schreibprogramm?

  • Scrivener: ca. 45 US-Dollar
  • Microsoft Word: ca. 135 Euro (Alternative: Jahresabonnement)
  • Google Docs: kostenfrei (mit der Option mehr Speicherkapazität zu kaufen)
  • Evernote: kostenfrei (Wobei Du für 5 US-Dollar/Monat auf Evernote Premium updaten kannst – lohnenswert!)
  • Pages: kostenfrei (für Mac-User)
  • FocusWriter: kostenfrei

Um das für Dich geeignete Schreibprogramm zu finden, solltest Du Dir ruhig etwas Zeit nehmen und die verschiedenen Optionen hinsichtlich Deiner persönlichen Wünsche und Anforderungen betrachten.

Vielleicht wird Dir klar, dass Du das richtige Programm bereits gefunden hast. Eine neue Software ist immer auch mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden. Und manchmal funktioniert nicht alles auf Anhieb.

Grundsätzlich hängt Dein Bucherfolg nicht von der Software, sondern von Deinem Buch selbst ab. Hier bekommst Du Tipps für das Schreiben von Ratgebern und Sachbüchern.

Überlege Dir außerdem, ob Du die richtige Einstellung hast, die dazugehört, um ein erfolgreiches Buch zu schreiben.

Es lohnt sich aber sicher, von Zeit zu Zeit die eigenen Arbeitsprozesse zu überdenken und Erneuerungen in Betracht zu ziehen. Für war Google Docs der wichtigste Meilenstein bei der Optimierung unserer Prozesse.

Bevor Du jedoch alles umstrukturierst, solltest Du Dich fragen, ob Du dadurch auch wirklich mehr Zeit und Komfort gewinnst. Denn am Ende zählt das Ergebnis und dass Du Dich während Deines kreativen Arbeitsprozesses wohl fühlst. Vor allem für Autoren ist das richtige Schreibprogramm enorm wichtig, da sie langfristig viel Zeit, Geld und Nerven sparen können.

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